"Big Mountain"

Neues E-Mountainbike: Das Rotwild R.X750

Im All-Mountain-Bereich waren E-MTBs bislang nur sehr eingeschränkt einsetzbar. Mit dem Rotwild R.X750 soll sich das ändern.

Datum:
Rotwild R.X750

Keine Grenzen: Das Rotwild R.X750 soll im hochalpinen Terrain überzeugen.

Die deutsche Fahrradschmiede Rotwild hat ihr neuestes Top-E-Mountainbike vorgestellt: das R.X750. Das vollgefederte Mountainbike soll ins Hochgebirge vorstoßen. Dabei sollen ein komplett neu entwickeltes Rahmendesign und natürlich ein reichweitenstarker Akku helfen.
Zwei Jahre haben die Rotwild-Ingenieure an der neuen Rahmenplattform getüftelt. Das Anforderungsprofil: "Ein souveränes, laufruhiges Lenkverhalten bei hohen Geschwindigkeiten in anspruchsvollen Downhills, maximale Autonomie in der Reichhöhe und ein deutlich verbessertes Trailpotenzial, bergauf wie bergab."

Galerie: Das Rotwild R.X750 im Detail

Das R.X750 soll im Gelände viel Laufruhe bieten, dies sollen die 29-Zoll-Laufräder und das Fahrwerk mit 150 mm Federweg sicherstellen. Der limitierende Faktor beim E-Mountainbiken, die Reichweite, soll durch den eigens entwickelten 750-Wattstunden-Akkuso wenig wie möglich zur Geltung kommen. Zu einem möglichst geringen Gewicht trägt auch der Antrieb bei, Rotwild hat den Brose S-Drive Mag verbaut, der auf ein Gehäuse aus leichtem Magnesium setzt.

"Autonomie und Souveränität im hochalpinen Gebirge"

Das R.X750 ist in den drei Ausstattungsvarianten ULTRA, PRO und CORE jeweils in vier Rahmengrößen S, M, L und XL erhältlich. Alle Modelle sind mit dem Brose Drive S-Mag sowie der selbst entwickelten Akkueinheit IPU750 serienmäßig ausgestattet.

Galerie: 5 vollgefederte E-Mountainbikes im Test