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Kalkhoff Endeavour 7.B Advance im Test

Draufsetzen, Knopf drücken und lostreten und ab geht die Radelei, die Pendlerträume wahr werden lässt. Wer mit dem Kalkhoff Endeavour unterwegs ist, muss sich eigentlich um nichts mehr Sorgen machen.

Datum:
Kalkoff Endeavour 7.B Advance

Das Kalkhoff Endeavour 7.B Advance sieht gut aus, ist sicher, schnell und spaßfördernd.

Draufsetzen, Knöpfchen drücken, lostreten, und ab geht die Radelei, die Pendlerträume wahr werden lässt. Wer mit dem Kalkhoff Endeavour 7.B unterwegs ist, muss sich eigentlich über nichts mehr Sorgen machen, außer vielleicht über die Verkehrsführung. Es ist ein bisschen so, als hätte man seinen besten Freund an seiner Seite. Von der ersten Sekunde an fühlt man sich wohl auf diesem Gerät, das überdies auch optisch einen sehr guten Eindruck hinterlässt.
Was ist es aber im Einzelnen, womit uns das Kalkhoff dieses gute Gefühl vermittelt? Zum einen ist es ein Rahmen, der sehr stabil daherkommt. Gepaart mit breitem Lenker und 55 Millimeter dicken Schwalbe-Marathon-Almotion-Pneus merkt man sofort, dass hier eigentlich nichts schiefgehen kann. Selbst bei einer durch die 180 Millimeter großen Bremsscheiben hervorgerufenen Starkbremsung gerät hier nichts aus dem Gleichgewicht – außer vielleicht Fußgänger, die sich fragen, ob man es wirklich schafft, vor der weißen Linie der Ampel zum Stehen zu kommen. Kommt man!

Technische Daten

Gewicht

26,3 Kilogramm

Zugelassenes Gesamtgewicht

130 Kilogramm

Rahmen

Aluminium

Federgabel

Suntour Mobie 25 Air

Motor

Bosch Performance Line CX

Akku

Bosch Power Tube, 625 Wattstunden

Schaltung

Shimano SLX, 12 Gang, 38 – 10/45 Zähne

Bremsen

Shimano MT420, hydraulische Scheibenbremsen, 180/180 Millimeter

Bereifung

Schwalbe Marathon Almotion, 55 Millimeter

Preis

4.499 Euro

Website

www.kalkhoff-bikes.com

Kräftiger Antrieb und offroadtaugliche Ausstattung

Die Federgabel ist ein weiteres Komfort- und Sicherheitsdetail, ebenso wie das sehr gute Supernova-Licht vorn und das formschön integrierte Spanninga Pimento hinten.
Weiter geht’s mit dem fest hinter dem Sattelrohr befestigten Faltschloss. Kann man nicht vergessen, ist immer dabei. Die stabilen und breiten Schutzbleche runden, zusammen mit dem schönen und gleichzeitig robusten Gepäckträger von Racktime, das Gesamtbild prima ab. Der bärenstarke Bosch-Performance-CX-Motor gerät bei dieser Ausstattung schon fast zur Nebensache, ebenso wie der PowerTube-Akku mit 625 Wattstunden. Letzterer ist wiederum wunderbar ins Unterrohr des Bikes integriert.
Fazit: Das Endeavour ist mehr als nur eine Supermaschine für den Stadtgebrauch. Mit der Suntour-Gabel und ihren 25 Millimeter Federweg sowie den 55 Millimeter dicken Schwalbe-Marathon-Almotion-Puschen sind auch Abstecher auf Wiesen- und Waldwege kein Problem.