BIKE BILD Ausgabe 6/2020

Jetzt im Magazin: Preiswerte E-Bikes unter 2.000 Euro

Muss ein gutes E-Bike teuer sein? Nicht zwangsläufig. Wir haben in der aktuellen Ausgabe (BIKE BILD 6/2020) sechs Pedelecs unter 2.000 Euro auf dem Prüfstand getestet und miteinander verglichen. Das Magazin ist jetzt am Kiosk oder versandkostenfrei in Lesershop erhältlich.

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Preis gut, alles gut! Sechs E-Bikes unter 2.000 Euro im Test.

E-Bikes sind das Trend-Verkehrsmittel unserer Zeit: praktisch und flexibel wie ein Fahrrad, aber nicht so anstrengend zu fahren und überdies mit einem gewissen Spaßfaktor versehen. Doch anders als ein althergebrachtes Fahrrad ist ein Elektrorad, auch Pedelec genannt, eine echte Anschaffung. Die elektronischen Komponenten, Motor, Akku und Display sind die größten Kostenfaktoren. Auch Rahmen und mechanische Antriebskomponenten müssen den größeren Belastungen des motorunterstützten Zweirads standhalten und dementsprechend eine höhere Qualität aufweisen. Die meisten E-Bikes kosten ab 3.000 Euro aufwärts, nach oben hin sind auch fünfstellige Beträge möglich. Geht das nicht günstiger?
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Diese Kriterien bewerten wir: maximale Leistung, Unterstützungsfaktor, Reichweite, Bremsen, Ausstattung, Design und Fahrspaß.

Preiswerte E-Bikes: Vielfalt im preiswerten Segment

Die Preisschallmauer im Bereich E-Bike sind 2.000 Euro. Darüber, bis zu einem Betrag von etwa 2.500 Euro, bieten die meisten Markenhersteller Einsteigerpedelecs an; die Auswahl ist verhältnismäßig groß. Unter der 2.000-Euro-Marke wird es spannend. Hier tummeln aber sich nicht nur B-Ware oder Produkte aus Asien, die keiner Qualitätsprüfung standhalten.
Einige E-Bike-Hersteller setzen ganz bewusst auf den niedrigen Preis als Verkaufsargument (im Test zum Beispiel Fischer, VanMoof und Prophete), andere möchten zumindest mit einem Modell in dem Günstigsegment vertreten sein (BBF, Stella und Rayvolt). Wir haben uns gefragt: Was bekommt man, wenn man weniger als 2.000 Euro für ein E-Bike ausgeben möchte? Auf der Suche nach der Antwort haben wir das wohl vielfältigste Testfeld seit Langem zusammengestellt: Ins Rennen gehen zwei E-Trekkingbikes, zwei Komfortpedelecs für den Alltag und zwei coole Urban-E-Bikes mit Stylefaktor. Mittelmotoren gegen Nabenantriebe, Aufsteckakkus gegen voll integrierte Batteriespeicher, Alte-Schule-Damenrad gegen Smartbike. Alle haben nur eins gemeinsam, sie kosten weniger als 2.000 Euro. Den vollständigen Test finden Sie in der aktuellen Ausgabe, BIKE BILD 6/2020.

Die Highlights der neuen Ausgabe

Was wir getestet haben

Unseren Test haben wir in Kooperation mit dem Produktprüflabor der DEKRA durchgeführt. Diese Eigenschaften der E-Bikes haben die Experten und unser Redaktionsteam untersucht:
  • Maximale Leistung Auf dem Prüfstand mussten die Motoren der Kandidaten zeigen, was in ihnen steckt. Simuliert wurde ein Fahrer, der mit 250 Watt Leistung und 60 Umdrehungen pro Minute in die Pedale tritt.
  • Unterstützungsfaktor Dieser Wert gibt an, inwieweit der Motor die Leistung des Fahrers verstärkt. Bei einem U-Faktor von 2,0 zum Beispiel liefert der Motor das Doppelte der Fahrerleistung in Watt.
  • Reichweite Um einen Eindruck davon zu bekommen, wie weit man mit dem jeweiligen Modell kommt, haben wir auf dem Prüfstand ein Streckenprofil mit Berg- und Flachabschnitten simuliert und daraus die Reichweite in Kilometern errechnet.
  • Bremsen Kein E-Bike-Test ohne Untersuchung der Bremsperformance. Die Produktexperten überprüfen die Stoppwirkung bei Trockenheit und bei Nässe. Nur einen Stern gibt es für das Erfüllen der erforderlichen Norm.
  • Ausstattung Hieraus geht hervor, wie gut die Räder für den Alltag ausgestattet sind. Einen Punkt gibt es jeweils für eine feste Lichtanlage, einen Gepäckträger, Schutzbleche, einen Ständer sowie die für die Verkehrssicherheit notwendigen Rückstrahler.
  • Design Ein Fahrrad muss gefallen. In die Designbewertung, durchgeführt von unserem Redaktionsteam, fließen nicht nur Farbe und Form, sondern auch Zusammenspiel und Integration von Komponenten und Kabeln.
  • Fahrspaß Der stärkste Motor und das beste Design nützen nichts, wenn das E-Bike ein schlechtes Kurvenverhalten an den Tag legt oder eine unbequeme Geometrie aufweist, deswegen bewerten wir den Fahrspaß bei einer Probefahrt.

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